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Die Kamerafahrt zieht langsam über die ausverkaufte Halle. Lichter. Schilder. Pyroreste liegen noch immer rund um die Rampe verteilt. Die Fans stehen längst. Keiner sitzt mehr. Denn jeder einzelne in dieser Arena weiß genau: Das hier wird kein normales Match Nicht nur ein Ladder Match. Nicht nur ein Tag Team Match. Das hier ist ein Krieg unterschiedlicher Epochen. Über dem Ring hängen die GFCW Tag Team Titel.
Gold
Prestige. Geschichte. Direkt daneben…
das goldene Ei
Fast unscheinbar…fast…Und trotzdem wahrscheinlich das gefährlichste Objekt der gesamten GFCW.
Ein Shot auf den IC-Title.
Eine Eintrittskarte zurück an die Spitze. Und ausgerechnet Zereo Killer besitzt dieses verdammte Ding bereits.
Pete: „Das ist vielleicht das gefährlichste Szenario überhaupt, Sven. Zerbeus sind bereits Tag Team Champions… und Zereo Killer könnte jederzeit zusätzlich nach dem Intercontinental Titel greifen.“ Sven: „Aber genau das könnte auch ihr Problem sein. Denn heute müssen sie als Team funktionieren. Und genau da habe ich meine Zweifel.“
Die Halle wird plötzlich komplett dunkel. Keine Musik. Keine Pyro.
Nur ein tiefes dumpfes Rauschen erfüllt langsam die Arena. Fast wie ein alter Röhrenfernseher ohne Empfang. Die Fans beginnen sofort laut zu buhen.
Sven: Jeder weiß genau was jetzt kommt. Ich freue mich!!! Pete: DA bist du aber ganz alleine Sven.
Auf dem Titantron erscheint langsam ein altes körniges Bild.
ALT und GRAU… VERWASCHEN…
Eine alte Aufnahme der GFCW. Zwei jüngere Männer stehen im Ring.
Titan Tha Bomb T´n´B
Mit den Tag Team Titeln über den Schultern. Dann ein Schnitt. Ausschnitte aus den Matches der beiden.
Noch ein Schnitt. Noch einer. Immer schneller. Immer brutaler. Immer dominanter.
Der Bildschirm zeigt jetzt im Sekundentakt die Karrieren die T’n’B hinter sich zerstört haben. Tag Team für Tag Team.
Aufsteiger Hoffnungen Champions Legenden
Alle endeten gleich. Mit T’n’B über ihnen. Mit Gold in den Händen. Die Musik beginnt langsam. Kein moderner Theme-Song. Nein. Ein langsamer dreckiger Gitarrenriff.
Altmodisch. Kalt. Arrogant.
Fast wie eine Kriegshymne aus einer anderen Wrestling Zeit. Dann erscheinen plötzlich Worte auf dem Titantron.
EURE HELDEN VERGEHEN
Cut Erster Titelgewinn. T´n´B besiegen die Gods of Asgard.
ABER WIR BLIEBEN
Cut Zweiter Titelgewinn. Titan pinnt den Deathmaster der Prophets of Hell.
EURE ÄRA ENDET
Dritter Titelgewinn. Tha Bomb hält blutüberströmt die Titel über Big&Quick in die Kamera.
UNSERE NIE
Cut Viertel Titelgewinn Tha Bomb und Titan stehen vor dem geschlagenen Morbeus und Steve Steele.
GESCHICHTE WIEDERHOLT SICH
Die Fans buhen inzwischen ohrenbetäubend laut. Doch die Musik wird einfach lauter. Und plötzlich erscheint auf dem Bildschirm ein Logo.
BOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO!!!!
Die Halle explodiert vor Hass. Dann tritt Titan langsam auf die Stage. Keine Pose. Kein Feuerwerk. Nur dieser arrogante Blick. Fast angewidert von den Fans.
Tha Bomb folgt direkt hinter ihm. Kaugummi kauend. Komplett entspannt. Fast so als wären diese Buhrufe Musik für ihn. Er grinst ins Publikum und „bedankt“ sich in dem er übertrieben winkt und sich verbeugt.
Pete: „Hört euch diese Reaktionen an! Die Leute hassen T’n’B!“ Sven: „Ja… aber genau davon leben sie seit Jahren.“
Die Kamera zoomt nah an Titan heran. Er schaut direkt in die Kamera. Dann schüttelt er nur langsam den Kopf. Als wäre diese ganze neue Generation eine Enttäuschung. Auf dem Titantron laufen währenddessen weiter die Bilder ihrer Karriere.
Titelgewinn um Titelgewinn. Zerstörte Gegner. Verlorene Karrieren. Gebrochene Teams.
Immer wieder dieselbe Botschaft: T’n’B überleben jede Ära. Und plötzlich stoppt das Video. Schwarzer Bildschirm. Dann erscheint das Bild von Zerbeus. Die aktuellen Champions. Großer Jubel der Fans. Doch direkt darüber erscheinen langsam die Worte:
IHR SEID NUR DIE NÄCHSTEN
BOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO!
Titan grinst jetzt zum ersten Mal. Ein richtig arrogantes widerliches Heel-Grinsen. Dann bleiben beide plötzlich mitten auf der Rampe stehen. Die Musik wird leiser. Und Titan hebt langsam ein Mikrofon. Die Fans überschütten ihn sofort mit Buhrufen. Titan wartet einfach. Laaaaange Sekunden verstreichen. Die beiden genießen jeden Partikel des Hasses, der Ihnen entgegenschlägt.
Er lässt sie schreien. Er lässt sie ihren Hass rauslassen. Dann spricht er. Langsam. Ruhig. Fast gelangweilt.
Titan: „Schaut euch an. Ihr seid widerlich!!!“
Die Fans buhen sofort weiter. Titan grinst nur leicht.
Titan: „Jede einzelne Generation dachte irgendwann sie wäre besser als wir.“
Auf dem Titantron laufen alte Bilder. Verletzte Gegner. Titelwechsel. Feiernde T’n’B.
Titan: „Jedes einzelne Team dachte irgendwann… ihre Zeit wäre gekommen.“
Kurze Pause.
Titan: „Und jedes einzelne Team liegt heute vergessen irgendwo in der Vergangenheit.“
BOOOOOOOOOOOOO!
Tha Bomb nimmt Titan das Mikro langsam aus der Hand.
Tha Bomb: „Aber wir?“
Er deutet auf sich und Titan.
Tha Bomb: „Wir…die alten Säcke…sind noch hier.“
Die Fans hassen jede Sekunde davon.
Tha Bomb: „Denn während eure sogenannten Helden kamen und gingen…“
Er zeigt Richtung Ring. Richtung Titel.
Tha Bomb: „…haben WIR diese Liga aufgebaut.“
Titan nickt langsam. Dann zeigt er auf den Titantron.
Tha Bomb: „Und wir sind die einzigen die nicht nur euch…“
Er zeigt ins große rund.
Tha Bomb: „…,sondern die gesamte Liga zerstören können.“
Dort erscheinen jetzt Bilder aller großen Teams die T’n’B entthront haben. Immer wieder endet jede Aufnahme gleich:
T’n’B mit Gold. T’n’B über geschlagenen Teams. T’n’B triumphierend.
Titan: „Das hier ist keine neue Ära.“
Er zeigt Richtung Publikum.
Titan: „Das hier geht nicht um Old School oder Next Generation…“ Titan schaut konzentriert.
Titan: „Es geht nur um Stärke und Können.“
Der Riese wirkt entschlossen.
Titan: „Das hier ist nur eine weitere Generation, die lernen wird, wem diese Liga gehört.“
Die Fans buhen so laut, dass man die Musik kaum noch hört. Und genau das genießen T’n’B. Komplett. Dann ertönt plötzlich wieder ihre Musik. Langsam marschieren beide weiter Richtung Ring. Wie zwei verdammte Legenden.
Keine Eile Keine Angst
Nur diese absolute Überzeugung, dass die GFCW ihnen gehört. Und während sie den Ring betreten, bleibt die Kamera kurz an den Tag Team Titeln hängen um dann wieder auf T’n’B zu zoomen.
Pete: „Vielleicht…nein eher ALLE…mögen die beiden nicht…“ Sven: „…aber niemand kann leugnen, dass T’n’B vielleicht wirklich das größte Tag Team aller Zeiten ist.“ Pete: „Nun zu den Champions!!!“
„Stand up and Fight“ von Turisas pumpt durch die Boxen der Arena. Die Zuschauer sind natürlich direkt auf den Zehenspitzen. Die Altmeister geben sich die Ehre. Der erste PPV mit Zerbeus als Tag Team Champions. Und direkt ist der Titel weg, bzw. nicht mehr an den Hüften von Morbeus und Zereo Killer. Denn er hängt schon unter der Decke. Gepaart mit dem Ei.
Morbeus trägt schwarze Boots, eine klassische Blue Jeans und ein weißtes T-Shirt ohne Ärmel, mit eigenem Logo als Applikation drauf. Zereo Killer, der bunte Hund, auch mal wieder in seinem Element. Die Arme der alten Haudegen gehen in die Luft am Ende der Rampe - das Signal für die Pyroabteilung. Lichtblitze, D-Böller, China-Raketen. Alles kracht und explodiert und stachelt die Crowd noch einmal richtig an. Dann macht sich Zerbeus auch schon weiter auf den Weg zum Ring. Es wird abgeklatscht, was das Zeug hält. Das neue Fan-Merch und einige Zerbeus-T-Shirts sind im Publikum zu sehen. Es klingelt also auch noch mächtig die Kasse bei Ray und Mike. Im Ring angekommen schauen die beiden T´n`b vorwurfsvoll an und zeigen dann auf die Tag Titles, die da bereits einige Meter über dem Ring in der Luft baumeln.
Dann wird die Kamera erneut auf die Teams gerichtet. T’n’B
Schulter an Schulter. Veteranen. Eingespielt. Wie zwei Männer die diesen Krieg bereits hundert Mal geführt haben. Titan wirkt komplett fokussiert. Tha Bomb schaut nicht einmal nach oben zu den Titeln. Er schaut direkt auf Zerbeus. Als würde er ihnen persönlich beweisen wollen: Ihr seid gut. Aber ihr seid nicht WIR.
Und dann die Champions…Zerbeus
Morbeus steht regungslos da. Keine Emotion. Kein Posieren…Nichts…Nur dieser kalte Blick…Fast schon unmenschlich. Während Zereo Killer…nach oben schaut.
Zum Ei
Die Fans merken es sofort. Und Morbeus merkt es auch. Ganz kurz wandert sein Blick zu Zereo. Keine Worte. Aber dieser kleine Moment reicht.
Pete: „Ich bin gespannt was zwischen den beiden heute hier passiert.“ Sven: „ICH AUCH!“
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Der Sturm kommt.
Doch heute kommt er nicht, um zu vernichten. Zumindest nicht nur. Heute geht es um das Einsammeln des Chaos, das er aufgewirbelt hat. Um den Wandel.
Hier ist Iray Burch.
Zu den unmelodischen Klängen seiner Musik stapft er durch den Vorhang, setzt Schritt für Schritt die schweren Stiefel auf die Rampe. Sein Gang scheint, wie so oft auch seine Stimme, keinem erklärbaren Rhythmus zu folgen, jede Bewegung kommt unvermittelt, abrupt. Er wirkt wie ein Außerirdischer, der den aufrechten Gang eines Menschen imitieren will, aber noch nicht ganz verstanden hat.
Pete: “Sven. Zeit für unseren Main Event. Und hier kommt einer der ungewöhnlichsten Herausforderer, an die ich mich erinnern kann. Iray Burch ist das Gegenteil eines Showmans. Er glitzert nicht, er steht nicht im Mittelpunkt. Er scheint nicht einmal besonders am Titel interessiert…” Sven: “...wäre da nicht die Macht im Hintergrund.”
Und jene tritt hinter Burch auf die Rampe. Shelly Nafe wirft die Haare zurück und schaut sich in der SAP Arena um. Heute hat die Spinne wieder viele Fäden gespannt. Zu Danny Rickson. Jake scheint endgültig im Netz zu zappeln. Das erste Ziel dürfte erreicht sein, doch jetzt ist es Zeit für das Finale. Für das große Ziel.
Pete: “Wann hatten wir überhaupt Mal den Fall, dass sich ein Challenger am Tag des Matches bis zu seinem Match nicht eine Sekunde den Kamera gezeigt hat? Ich würde ja sagen, es sind Kopfspielchen von Burch - doch ich glaube nicht, dass er dazu fähig ist. Wahrscheinlich hat er einfach keinen Anlass gesehen, sich zu zeigen. Ihm geht es nur um den Kampf, den Akt der Gewalt.” Sven: “Er hat natürlich nicht das Star-Potenzial eines Aldo Nero, das ist klar. Doch ich denke es reicht, um The End zu schlagen. Und auch wenn Burchs Absenz vielleicht kein Kopfspielchen von Iray selbst war…können wir ausschließen, dass es von Nafe bewusst so geplant wurde?” Pete: “Nun, könnte sein.Das Biest nicht zu zeigen macht es noch…unheimlicher. The End hatte keine Zeit, sich an den Anblick zu gewöhnen. In dem Augenblick, in dem er Iray erblicken wird, geht es auch schon los.”
Der Big Bad Bastard Ist - zu schallenden Buhrufen - vor dem Apron angekommen. Er schlägt mit den flachen Händen auf die Matte und blickt sich um. Seine tiefliegenden Augen fahren das Publikum ab. Dann wendet er sich ruckartig zur Seite, steuert auf die Ringtreppe zu. Das Metall scheppert bei jedem Schritt des gut 140 Kilogramm. Burch drückt das mittlere Seil herunter und steigt auf die Matte, reißt die Arme in die Luft und wieder wirkt es nicht wie ein bewusster Taunt, sondern wie eine Imitation von etwas, das er Mal bei anderen gesehen hat und das so sein muss. Der zottige, rote Bart - durchzogen mit Speichel und in Fett - wippt hin und her als Burch seinen Kopf wendet und den Einstieg von Shelly Nafe ins Squared Circle verfolgt.Die Managerin straft das Publikum mit Missachtung, hat nicht einmal den Blick über die 13.000 Zuschauer gewagt. Sie hat drei Ziele: Danny Rickson, Hollywood Jake, den Titel. Keines davon setzt voraus, den zahlenden Kunden zu gefallen. Und so ist es zu vernachlässigen. Ihre Aufmerksamkeit liegt nur auf Iray Burch. Sie legt ihm einen Arm auf die Schulter. Burch blickt die Hand auf seinem verschwitzten, ärmellosen Shirt an. Ausdruckslos und doch lange und intensiv.
Shelly Nafe: “Sei einfach du selbst, Iray.”
Der Big Bad Bastard nickt. Einfach er selbst sein - für The End könnte es kaum schlechtere Nachrichten geben. Die Halle wird dunkel. Selbstverständlich weiß ein jeder, was das bedeutet und wer jetzt kommt, so gibt es auch einige Jubelrufe und aufgeregtes Herumgepfeiffe, was den Champion bereits heraufbeschwören soll. Einige Sekunden dauert es dennoch, bis schließlich die Musik ertönt.
Der Spot auf der Stage erscheint und der Jubel bricht nun gänzlich aus – da ist er, The End, der Champion und selbsternannter Anführer der GFCW. Und das nicht, weil er es kann, sondern, weil er es muss. Die Haare offen, eine Lederjacke am Oberkörper und die dunklen Wrestlinghosen am Unterkörper, vor allem natürlich strahlt der GFCW World Title hervor, der um seinen Hüften klemmt. End weiß, was es bedeutet diesen Titel zu tragen und wie man ihn tragen muss und wenn es nach ihm geht, dann wird heute noch lange nicht Schluss damit sein.
Pete: „Seit Title Night hält The End den GFCW World Championship, nachdem er… na Sven, willst du es selber sagen… wen besiegt hat?“ Sven: „Es war eine absolute Farce, was da passiert ist!“ Pete: „The End hat Aldo Nero den Titel abgenommen, um zum zweiten Mal GFCW Champion zu werden. In diesem Title Run hat er den Titel bisher einmal verteidigt und das war gegen Monica Shade und Stella Nova in einem Three Way Dance. Heute steht also seine zweite Titelverteidigung an…“ Sven: „… oder sein zweiter Titelverlust, denn wie schon erwähnt… End kämpft nicht gegen irgendwen, sondern gegen den unbesiegten Iray Burch, der zudem die Unterstützung von Shelly Nafe hat – dieses Duo kann End mehr als gefährlich werden und wenn du mich fragst, dann hat der Verräter keine Chance!“ Pete: „Mag sein, dass Iray Burch bisher ungeschlagen ist, aber, wenn es jemanden gibt, der daran etwas ändern könnte, dann ist das The End.“
End läuft weiter zum Ring, entgegen der positiven Reaktionen, die ihm entgegenkommen, klatscht er, wie immer, mit niemanden ab und reagiert auch sonst nicht weiter auf den Jubel und die Rufe seines Namens. Aufsagen tut er all diesen Support aber dennoch. Er betritt schließlich den Ring, in dem Burch und Nafe bereits warten. Bevor er sich denen aber gegenüber positioniert, steigt er noch einmal auf den Turnbuckle um seinen Titel der Welt zu präsentieren. Erst danach steigt er ab, entledigt sich seiner Jacke, um sich vor Burch und Nafe aufzubauen.
Laura: „Meine Damen und Herren, es ist Zeit für das MAIN EVENT des heutigen Abends! In diesem Match geht es um den GFCW World Championship! Begrüßen Sie mit mir gemeinsam… den Herausforderer… aus West Wendover, Nevada, USA, mit einem Gewicht von 140 kg und einer Größe von 185 cm… begleitet von Shelly Nafe… IRAAAY BURCHHH!“
Buh-Rufe. So laut wie nur möglich, entgegen dem Feind des großen Publikumslieblings The End, Worte, die noch immer eher unvertraut klingen. Nafe bleibt hinter Burch stehen, während dieser sich zu seiner Ansage weiter aufbaut – End bleibt dabei jedoch weitestgehend unbeeindruckt oder will zumindest nicht andeuten, dass ihn Burchs Erscheinung beeindrucken würde, was sie aber sehr wahrscheinlich tut.
Laura: „Und sein Gegner… aus Hamburg, Deutschland, mit einem Gewicht von 108 kg und einer Größe von 189 cm… er ist der amtierende GFCW World Champion… THEEE ENDDD!“
Wieder jubelt das Publikum laut auf, während End den Titel vor Burch noch einmal demonstrativ in die Höhe streckt. Anschließend übergibt er das Titelgold an Jack Bobo, der es beiden Kontrahenten noch einmal zeigt, bevor es schließlich losgehen kann. Nafe verlässt den Ring, End und Burch begeben sich in ihre Ringecken und schließlich ertönt der Gong.
© 2001-2026 GFCW – German Fantasy Championship Wrestling
Danke an alle Schreiber!!!
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